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DUBROVNIK (43 770 Einwohner) ist ein von UNESCO geschützes kulturelles und touristisches Juwel an der Adria. Gleichzeitig ist es ein Symbol des kroatischen Staates und seiner Freiheit.

Die älteste Siedlung Rausij (Ragusium) stand auf einem Inselfelsen, der durch eine Meerenge vom Fluss des Berges Srđ getrennt war. Als sich auch auf dem Festland die Siedlung weiter ausdehnte, schüttet man die Meerenge zu, und mit der Zeit wurden beide Siedlungen mit der Zeit wurden beide Siedlungen mit Stadtmauern umgeben (12 und 13 Jh.), und bildeten so eine Einheit.


Die einzigarten Stadtmauern von Dubrovnik (1940 m lang, und 4-6 m dick zum Festland, und 1,5-3 m zum Meer hin, während die Höhe bis zu 25 m reicht) sind durch 3 runde un 12 viereckige Türme befestigt, und haben ausserdem 1 grosse Festung, 2 Eckfestungen und 5 Bollwerke. Die Hauptstrasse innerhalb der Mauern, Placa (populär Stradun genannt) wurde auf der zugeschütteten Meerenge erbaut, und verbindet die Stadttore im Osten („od Ploča“), und im Westen („od Pila“). Das Zentrum des öffentlichen Lebens ist der Platz Luža. Auf dem Platz steht der Palast Sponza, (Anfang des 16. Jh.,heute ist hier das Archiv), in dessen Atrium Konzerte abgehalten werden. Die östliche Seite des Platzes wird von der Glöcknerloge(1463), dem Glockenturm mit der Stadtuhr (1447) und zwei menschlichen Figuren gennant „zelenci“ (1478) abgeschlossen, deren Schläge auf der Zwetonglocke (1506) die Uhrzeit anzeigen.

Im Kloster der hl. Katharina befindet sich die Musikschule, die Kirche der hl. Maria ist ein Teil des Archivs, während die Gebäude ses ehemaligen Benediktinerkloester heute Wohnhäuser sind. . In der Strasse Ulica od Rupa war einst ein Lagerhaus für Korn (16Jh.) mit 15 grossen Brunnen, die eine Kapazität von 15000 Tonnen hatten. Vor der Barockkirche des Stadtpatrons, hl. Vlaho (18 Jh.) steht die Orlando-Säule (1417). Auf dem Weg zum Tor Vrata od Ploča kommen wir zum Domenikanerkloster (vom 15 Jh. an) mit einen schönen Kloesterhof. Kloester hat eine Museensammlung mit wertvollen Gemäldesammlung, sowie ein reiches Archiv und Bibliothek.

Der kroatischen Name Dubrovnik wird zum ersten Mal in dr Urkund aus dem Jahr 1187 erwähnt. Ein Stadt-Staat von ausgezeichneten Diplomaten, hervorragenden Künstleren und herrlichen Bauten-das „kroatische Athen“ war in seinem „goldenen Zeitalter“ (15 und 16 Jh.) eine der reichsten Städte in Mittelmeerraum. Der Rektor, sowie die Mitglieder des Grossen und Kleinem Rats, und die Senatoren, folgeten alle dem Spruch, der sich über dem Eingang zum Grossen Rat befand: „Vergesst private Angelegenheiten, kümmert euch um das allgemeine Wohl!“ (Obliti privatorum publica curate), und führten so eine erfolgreiche Staadtpolitik, auch nach dem katastrophalen Erdbeben von 1667, bis zum Untergang der Republik von Dubrovnik (nach einem Beschluss Napoleons im Jahr 1808). Dubrovnik und seine Umgebung erlitten schwere Zerstörungen auch während des Heimatkriges (1991 Jahr).

In der Nische von der Gebäude Haupwacht (1490) befindet sich die Kleine Fontäne. Gleich anschliessend am Gebäude der Stadtwacht steht das städtlische Gemeindehaus, und dazu gehört auch das Theater. Beim Gemeindehaus befindet sich der Rektorenpalast, in dessen Atrium Konzerten stattfinden. Südlich des Platzes Poljana Marina Držića ist das alte Stadtviertel Pustijerna, mit dem Renaissancepalast Skočibuha dem besterhaltenen Privatgebäude, das vor dem Erdbeben von 1667 erichtet wurde. Die westlische Seite dieses Platzes schliesst die monumentale Barockkathedrale der Mariä Himmelfahrt (1713) ab, die über eine reich Schatzkammer verfügt. Östlich von der Katedrale steht die barocke Kirche Gospa od Karmela (1635). Die Grosse Treppe (1738) hinter der Kathedrale führt zu einem barocken Komplex – der Jesuitenkirche des hl. Ignatius (1725) und zum Gebäude des Kollegs von Dubrovnik.

Auf dem Platz Poljana Paska Mičevića (westlicher Teila der Stadt) steht der Onofrio-Brunnen- eine riesige, von einer Kuppel überdachte sechzehnseitige Fontäne, die zugleich das Ende der Wasserleitung bildet, die Onofrio della Cava von der Quelle des Flusses Rijaka Dubrovačka bis zum Stadt bauen liess (heute noch voll in Funktion). Ebenfalls am Tor Vrata od Pila, am Stradun, steht das Franziskanerkloster (Mala braća) mit einem ausnehmend wertvollen Klosterhof, und die Kirche des hl. Franz von Assis. Im Kloster selbst befindet sich die alte Apotheke mit Geräten aus Jahr 1317, und ist somit eine der ältesten ihrer Art in Europa. In der Museensammlung kann man wervolle Exemplare aus der Klosterbibliother bewundern. Hier ist auch die renaissance Kirche des hl. Spas (1520) und das ehemalige Kloster der hl. Klara. Innerhalb der Mauern gibt noch einige Kirchen, vile befinden sich aus ausserhalb der Stadtmauern (Nonnenkloster Gospa od Danča aus dem 15.Jh)

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